Logo Matriderm

Matriderm Dermisersatz: Flexible Lösung zur Rekonstruktion
komplexer Wunden

Matriderm-flex-wabe-9909.jpg

Dermale Matrix zur Behandlung von Wunden

Matriderm ist eine dreidimensionale azelluläre dermale Matrix aus Rindercollagenfasern und Rinderelastin zur Behandlung von Wunden mit Dermaldefekten.

PRODUKTINFOS MATRIDERM

  • Dreidimensionale, azelluläre dermale Matrix aus Rindercollagenfasern und Rinderelastin

  • Fördert die Heilung der Haut, sogar bei komplettem Dermisverlust

  • Erhöht die Elastizität und Belastbarkeit der wiederhergestellten Haut

  • Reduziert die Wundkontraktion

  • Verringert die Gefahr der Narbenbildung

  • Verbessert funktionale und kosmetische Ergebnisse der Wundheilung

  • Wurde weltweit bereits mehr als 300.000 mal eingesetzt

  • Über 170 veröffentlichte Artikel im Peer-Review-Verfahren belegen die Behandlungserfolge und die Wirksamkeit

PRODUKTÜBERSICHT

MatriDerm Dermal Matrix

  • Seit 2005 CE-zertifiziert

  • In 4 Größen erhältlich

  • Alle Größen in 2 Stärken verfügbar

MatriDerm Fenestrated Dermal Matrix

  • Für Wunden mit viel Wundexudat

  • Enthält Collagen

  • Höhere Zugfestigkeit

  • Perfekte Anpassung auch an schwierige Körperbereiche

  • Einfach anzuwenden

  • Alle Größen in 3 Stärken verfügbar

MatriDerm Flex Dermal Matrix

  • Flexible, anpassungsfähige Matrix

  • Enthält mehr Collagen

  • Höhere Zugfestigkeit

  • Perfekte Anpassung auch an schwierige Körperbereiche

  • Einfach anzuwenden

  • Alle Größen in 3 Stärken verfügbar

ANWENDUNGSGEBIETE MATRIDERM

MatriDerm, MatriDerm Fenestrated und MatriDerm Flex kommen bei Verbrennungen, Traumen, chronischen Wunden und chirurgischen Eingriffen zum Einsatz.

MatriDerm angewendet am Parienten

Matriderm - Anwendungsbeispiel

So wirkt MatriDerm: Collagen, Elastin und Fibroblasten

Als Leitschiene für das Einwachsen von Zellen und Gefäßen dient nativ strukturiertes Collagen. Gleichzeitig verbessert Elastin die Stabilität und Elastizität des entstehenden Gewebes. Mit dem Heilungsprozess produzieren Fibroblasten ihre eigene extrazelluläre Matrix, während MatriDerm® resorbiert wird.

MatriDerm® ist frei von chemischen Vernetzungsmitteln und auch in feuchtem Zustand stabil und elastisch.

Native Kollagenfasern

  • Geordnete Heilung zur Vermeidung von unstrukturiertem Narbengewebe (Quelle 8,9,10)

  • Verbesserte Zellmigration und Rekonstruktion der neuen Dermisstruktur (Quelle 10,11)

Elastin

  • Regt eine frühzeitige Vaskularisierung an (Quelle 3,4,5,19) und kann das Infektionsrisiko verringern (Revaskularisierung ermöglicht die Migration weißer Blutkörperchen zur betroffenen Stelle) (Quelle 18,19)

  • Verbessert signifikant die Hautelastizität (im Vergleich zum reinen Spalthauttransplantat) (Quelle 1,5,6,7,9)

  • Ermöglicht eine frühzeitige Physiotherapie und Rehabilitation (Quelle 20)

Keine chemische Vernetzung

  • Keine Freisetzung zelltoxischer Stoffe

  • Verbessertes Zellwachstum (Quelle 12,13)

Verschiedene Größen der dermalen Matrix

MatriDerm Dermal Matrix

MatriDerm Fenestrated Dermal Matrix

MatriDerm Flex Dermal Matrix

Unverbindliche Anfrage

Wählen Sie die Produkte aus, zu denen Sie weitere Informationen sowie Preise wissen möchten!

Matriderm

Matriderm
Matriderm FLEX
Matriderm FENESTRATED

Vielen Dank!

Quellen

1 Bloemen MC et al., Plast Reconstr Surg, 2010, 125(5):1450-9

2 Böhm S et al.; Materials 2017; 10(9), 1086

3 Geyer et al., Annals of Anatomy (2015) 197, 3-10

4 Wiedner M et al., Wound Repair Regen, 2014, 22(6):749-54

5 Daamen WF et al., Tissue Eng, 2008, 14(3):349-60

6 Haslik W et al., JPRAS, 2010, 63(2):360-4

7 Ryssel H et al., Burns, 2008, 34(1):93-7

8 Scanning-Electron-Microscopy-images: © Dr. M. Mörgelin, University Lund, Sweden

9 Ryssel H. et al., Int Wound J., 2010, 7(5):385-92

10 de Vries H et al., Wound Repair Regen, 1994, 2(1):37-47

11 de Vries H et al., Br J Dermatol., 1995, 132(5):690-7

12 Killat J et al., Int J Mol Sci. 2013 Jul 11, 14(7):14460-74

13 Wietbrock JO, Dissertation, Ludwigs-Maximilians-Universität München, 2016

14 Cervelli V. et al., Int Wound J 2011, 8(4):400-5

15 Hop M. et al., Burns 2013, 40(3):388-96

16 Jeon H. et al., Arch Plast Surg 2013, 40(4):403-8

17 Watfa W. et al., J Sex Med 2017, 14(10):1277-1284

18 Granick, M. S., Teot, L., informs Healthcare, second ed., CRC press 2012

19 Frueh F. S. et al., Journal of Investigative Dermatology (2017) 137, 217-227

20 Haslik et al., Burns 2007, 33(3): 364-8

21 Dill, V. and Moergelin, M. Int Wound J 2020;