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Erhöhte Elastizität der wiederhergestellten Haut

Das primäre Behandlungsziel in der Verbrennungs- und rekonstruktiven Chirurgie ist die Deckung der Wunden. Für die langfristigen Ergebnisse ist es entscheidend, im Rahmen der Remodellierung der behandelten Wunde möglichst physiologische Verhältnisse der dermalen Elastizität (Rückstellkraft) zu erreichen.
MATRIDERM®optimiert die Regeneration der dermalen Architektur. In einer klinischen Studie mit MATRIDERM® bei rekonstruktiven Eingriffen resultierte bereits drei Monate postoperativ eine signifikant verbesserte Hautelastizität im Vergleich zu reinen Spalthauttransplantaten.


  Elastizitaet_Matriderm.jpgMessungen zeigen die signifikant verbesserte Elastizität

Hautelastizitaet1.jpg Excellent elasticy and plialility.
Hautelastizitaet2.jpg Full rage of motion

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MATRIDERM® enthält neben Collagen auch Elastin. Elastin sorgt für die biomechanische Stabilität und Elastizität des entstehenden Gewebes. Die Collagen-Elastin-Matrix bleibt länger in der Wunde erhalten und resultiert in einem besseren Aufbau der Dermis als reine Collagenmatrices. Bereits in den ersten postoperativen Wochen ist die Qualität der "neuen Haut" signifikant besser als bei Behandlung mit anderen Collagenpräparaten bzw. mit Spalthauttransplantaten.



Vancuver scar scale (VSS) in a clinical study on burn wounds 3-4 months after treatment with MATRIDERM®  combined with unmeshed split-skin.

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MATRIDERM®-rekonstruierte Haut ist früher belastbar

Die Belastbarkeit rekonstruierter Hautoberfläche ist ein wichtiger Indikator für die Qualität der wiederhergestellten Haut. Ist sie unzureichend, leiden die Patienten oft ihr Leben lang unter aufbrechenden Wunden. Viele Patienten müssen dann wiederholt operiert werden.

In einer klinischen Vergleichsstudie wurden objektive Parameter zur Elastizität des Narbengewebes von konventioneller Spalthaut und mit MATRIDERM® rekonstruierter Dermis untersucht. Bereits 3 Monate nach dem Eingriff zeigte sich, daß die mit MATRIDERM® substituierten Wunden signifikant geschmeidiger und elastischer sind. Auch die maximale Hautdehnung und die Wundkontraktion schnitten bei MATRIDERM®-rekonstruierten Wunden signifikant besser ab. Langzeituntersuchungen dieser Vergleichsstudie ergaben, daß die Rete-Leisten von MATRIDERM®-rekonstruierter Haut nach einem Jahr denen der gesunden Haut sehr ähnlich sind.
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Die mit MATRIDERM® extern zugeführten Strukturproteine Collagen und Elastin verbessern nachweisbar histologische und makroskopische Parameter der Haut. Klinisch resultiert eine meßbar bessere Qualität der wiederhergestellten Haut.
Die Rete-Leisten werden verantwortlich gemacht für die Festigkeit, mit der die Dermis und die Epidermis miteinander verbunden sind. Daher liegt der Schluß nahe, daß mit MATRIDERM® regenerierte Haut eine stärkere Widerstandskraft gegen Scherkräfte aufweist als ohne Dermis-Regenerat.
Möglicherweise könnte durch die Anwendung von MATRIDERM® ein derzeit häufiges klinisches Symptom, die Blasenbildung, reduziert werden.